Back to the Roots - Die Lochkamera

Prinzip Lochkamera
Prinzip der Lochkamera

Aus Wikipedia.de:

Eine Lochkamera ist das einfachste Gerät, um optische Abbildungen zu erzeugen. Sie benötigt dafür keine optische Linse, sondern nur eine dunkle Zelle (eine camera obscura), mit einer kleinen, verschließbaren Öffnung in der Frontwand dieser Zelle. Das auf der gegenüberliegenden Innenseite entstehende reelle Bild lässt sich auf lichtempfindlichem Material (Fotopapier oder Film) oder über einen elektronischen Bildwandler (Bildsensor) festhalten.

Eberhard Mollenkopfs Galerie zum Thema Lochkamera

Pinhole-Day 2014

Wie schon 2012, hat die Lochkamera auch diesmal wieder zwei Lochblenden, die nacheinander auf- bzw. abgedeckt wurden. Die Kamera ist in der Mitte durch schwarzes Tonpapier aufgeteilt. so dass zwei "Kameras" entstehen. Die Belichtungszeit betrug je 7 Minuten.

Titel: Grimaldi der große Zauberer. Das Original ist ein funktionsfähiges Modell aus Karton ...

Pinhole-Day 2012

Die Kamera ist eine Box aus Karton. An der Frontseite sind zwei Lochblenden, die einzeln abgedeckt sind. Die Innenseite der Lochkamera wird durch einen schwarzen Karton halbiert, so dass das komplette Fotopapier (= zwei Bilder) oder ein Teil davon belichtet wird.

Bild 1: Die Gans wird durch einen Elektromotor mit Getriebe (122,6 : 1) bewegt. Die Stromversorgung geschieht über zwei Solarpanels mit 2 x 6 Zellen zu je 16 mAh parallel geschaltet.

Bild 2 : Der Elektromotor ist gestoppt.

Beide Fotos wurden nacheinander jeweils 7 Minuten belichtet.

Eberhard Mollenkopf hat im folgenden verschiedene einfache Lochkameras ("Pappkarton") mit Transferpapier verwendet. Die Bilder wurden im einen oder anderen Fall nach der Digitalisierung nachbearbeitet, z.B. in ein Positiv umgewandelt etc.

Ort des Geschehens - Panorama Kirchberg

360°-Panorama des Klosters Kirchberg

Infos zu Erich Hauser

Etliche Bilder entstanden im Rottweiler Skulpturenpark Erich Hauser.

Zur Internetseite der Kunststiftung Erich Hauser

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